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"Hier gibt es Kaffee": Warum BBC beim SPIEF ist – aber nicht in Starobelsk

Auf dem Sankt Petersburger Wirtschaftsforum (SPIEF) erklärte der britische Journalist Steve Rosenberg, warum die "BBC" nicht nach Starobelsk gereist ist. Nach seinen Angaben sei eine geplante Reise in die Lugansker Volksrepublik aus Sicherheitsgründen abgesagt worden.

Die Sprecherin des russischen Außenministeriums, Maria Sacharowa, sieht darin blanken Zynismus: Während die "BBC" einen Besuch am Ort der Tragödie mit Verweis auf Sicherheitsbedenken ablehne, sei Rosenberg beim SPIEF präsent – dort, wo es "Kaffee, interessante Redner und keine weinenden Mütter" gebe.

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